Heilpraktiker für Psychotherapie, Ingenieur — und ein Mensch, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn jemand fehlt.
Ich bin kein Mensch, der zu Begleitung und Fürsorge kam, weil er immer schon wusste, dass er das will. Es war ein Weg — und auf diesem Weg waren eigene Verluste.
Wer Trauer kennt — nicht aus Büchern, sondern aus eigener Erfahrung — weiß: Es gibt keine richtigen Worte. Keine Formel. Manchmal hilft nur, dass jemand bleibt.
Genau das versuche ich zu sein.
Ich habe Technische Informatik studiert und viele Jahre als Ingenieur gearbeitet. Das klingt weit entfernt von Trauerbegleitung — ist es aber nicht ganz.
Ingenieure denken strukturiert. Sie analysieren, was ist — ohne es schönzureden. Sie finden heraus, was wirklich gebraucht wird. Diese Haltung bringe ich auch in Begleitgespräche: Kein Ausweichen. Keine Beschönigung. Aber auch keine Kälte.
Ausgebildeter Heilpraktiker für Psychotherapie bin ich außerdem — das gibt mir das Handwerkszeug, auch psychologisch schwierigere Situationen einzuordnen und wenn nötig weiterzuvermitteln.