Es gibt keine „richtige" Trauer — und keine Trauer, die nicht zählt. Hier einige Situationen, in denen Begleitung helfen kann.
Wenn ein Mensch plötzlich stirbt, ist nichts mehr wie es war. Oft folgt zuerst Betäubung — und erst Wochen später bricht die Trauer auf. Ich begleite durch beides.
Wer jemanden lange gepflegt hat, ist oft selbst erschöpft bis auf die Knochen. Trauer und Erschöpfung liegen dicht beieinander. Manchmal auch Erleichterung — und das Schuldgefühl, das folgt.
Nicht jede Trauer ist einfach. Wer jemanden verliert, mit dem das Verhältnis kompliziert war, trauert oft doppelt — um den Menschen und um das, was nie mehr werden kann.
"Das ist doch schon so lang her." Trauer hat keinen Ablaufplan. Manchmal ist sie nach einem Jahr lauter als nach zwei Wochen. Das ist normal.
Sie begleiten jemanden, der trauert — und wissen nicht, wie Sie helfen sollen. Ich spreche auch mit Angehörigen und zeige, was hilft und was nicht.
Jemand, den Sie lieben, ist schwer krank. Manchmal beginnt die Trauer, bevor jemand stirbt. Das heißt antizipatorische Trauer — und ist genauso real.
Fragen Sie einfach. Das erste Gespräch ist kostenlos — und ich sage Ihnen ehrlich, ob ich helfen kann oder ob etwas anderes sinnvoller wäre.
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