Wie Begleitung aussieht

Da sein. Zuhören.
Aushalten.

Begleitung bedeutet nicht, Trauer wegzumachen. Sie bedeutet, dass Sie nicht damit allein sind.

Trauerbegleitung ist kein Coaching und keine Psychotherapie. Es gibt keinen Fahrplan, kein Ziel, keine „richtige" Art zu trauern.

Was es gibt: Gespräche, die gehört werden. Zeit, die nur für Sie ist. Jemanden, der nicht wegsieht.

Wie wir arbeiten
Erstes Gespräch (kostenlos)
Wir lernen uns kennen. Sie erzählen, was Sie möchten. Ich höre zu. Kein Druck, keine Erwartungen.
Regelmäßige Sitzungen
Normalerweise 60–90 Minuten, nach Bedarf auch kürzer oder länger. Vor Ort oder per Telefon/Video.
Ihr Tempo
Es gibt keine vorgegebene Anzahl von Sitzungen. Manche brauchen drei Gespräche, manche ein Jahr.
Flexibel bleiben
Wenn sich herausstellt, dass etwas anderes sinnvoller wäre, sage ich das. Ehrlich.
Abschluss oder Pause
Begleitung endet, wenn Sie das möchten. Es gibt kein richtiges Ende — nur Ihr Ende.
Was ich nicht tue
  • Ich sage Ihnen nicht, wie Sie zu trauern haben
  • Ich bewerte Ihre Gefühle nicht
  • Ich dränge Sie zu nichts
  • Ich diagnostiziere keine Krankheiten
  • Ich ersetzt keinen Arzt oder Psychotherapeut
„Trauer folgt keinem Zeitplan. Und das ist in Ordnung."

Kosten

Erstgespräch kostenlos. Folgesitzungen nach Absprache. Ich stelle Rechnungen aus, die bei manchen PKV-Tarifen anteilig erstattungsfähig sind.